"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und trotzdem auf VerÀnderung zu hoffen"

20. Internationale Bindungskonferenz >>DIGITAL<< 09/2021

Trauma und Bindung zwischen den Generationen 

Vererbte Wunden und Resilienz in Therapie, Beratung und PrÀvention

Neue und beeindruckende Forschungsergebnisse belegen die Auswirkungen von traumatischen Erfahrungen – die gravierenden Folgen, die diese Erfahrungen fĂŒr die kindliche Entwicklung und fĂŒr die lebenslangen Reifungsprozesse bis in die vierte nachfolgende Generation haben.

Traumatische Erfahrungen, die Schwangere machen, können bereits die Entwicklung von Feten und SĂ€uglingen negativ „prĂ€gen“. Stressvolle Erfahrungen wĂ€hrend der Schwangerschaft können also nicht nur bei der Mutter, sondern auch bei ihren Kindern negative Spuren hinterlassen. Epigenetische Forschungen belegen: Umwelterfahrungen des Fetus können dazu fĂŒhren, dass seine Gene ihre "Aufgabe" – aktuell oder auch auf Dauer – erfĂŒllen oder eben nicht erfĂŒllen können; die Gene werden dann gleichsam "abgeschaltet".. Somit können Umwelterfahrungen ĂŒber die GenaktivitĂ€t beeinflussen, ob und in welcher Dosis Hormone oder Botenstoffe des Gehirns gebildet werden. Auch traumatische Erfahrungen werdender VĂ€ter spielen hierbei eine große Rolle. Es gibt Hinweise, dass epigenetische VerĂ€nderungen ĂŒber die mĂ€nnliche Keimbahn weitergegeben werden.

Traumatische Umwelt- und Beziehungserfahrungen prĂ€gen Kinder durch epigenetische Prozesse wĂ€hrend der Schwangerschaft sowie besonders auch wĂ€hrend der ersten drei Lebensjahre ihrer Entwicklung, im Hinblick sowohl auf die Reifung ihres Gehirns, ihre FĂ€higkeit zur Stressregulation als auch auf die Reaktionen ihres Immunsystems. Die Auswirkungen auf diese Kinder können „vererbt“ werden und etwa als erhöhte InfektanfĂ€lligkeit, Ängste und Schwierigkeiten in der Affektregulation sowie in Form von Beziehungsstörungen in spĂ€teren Generationen wieder auftauchen. Die Nachkommen dieser (ehemaligen) Feten/Kinder spĂŒren die Folgen, ohne dass sie selbst Traumatisches erlebt hĂ€tten.

 

Manche Menschen entwickeln selbst nach extremen traumatischen Erlebnissen langfristig kaum oder keine Symptome. Sie zeigen eine gewisse „psychische Widerstandskraft“ (Resilienz). Welche Faktoren tragen zu dieser Resilienz bei und wie könnte sie gezielt beim Einzelnen, aber auch in unserer Gesellschaft gefördert werden? Wie mĂŒsste eine Therapie oder Beratung aussehen, welche die skizzierten Erkenntnisse ĂŒber die Weitergabe von traumatischen Erlebnissen an die nachfolgenden Generationen berĂŒcksichtigt? In welcher Weise könnten neue Erfahrungen in der therapeutischen Beziehung bei Patientinnen und Patienten zur Entwicklung von Resilienz beitragen? Wann mĂŒsste eine frĂŒhzeitige Form der PrĂ€vention ansetzen und wie mĂŒsste sie aussehen, damit wir ein „traumatisches Erbe“ wirklich hinter uns lassen könnten und es uns nicht in unserem Verhalten prĂ€gt? Diese Fragen sind angesichts der vergangenen und der gegenwĂ€rtigen kriegerischen Auseinandersetzungen und aktueller Katastrophen von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung!

 

International renommierte Forscherinnen und Forscher, Klinikerinnen und Kliniker werden Themen im Umfeld dieser Fragen behandeln, sie werden von ihren Studien und Erfahrungen berichten sowie auch Wege zur PrÀvention aufzeigen.

 

Die Konferenz richtet sich an alle, die im Kontext von Begleitung, Beratung und Therapie sowie von Medizin, Psychologie, Psychotherapie, PĂ€dagogik, Sozialer Arbeit, Politik und bei Gerichten fĂŒr Familien, Paare, Kinder, Jugendliche und Erwachsene tĂ€tig sind, die traumatische Erfahrungen gemacht haben. Es soll auch denjenigen wichtige Anregungen geben, die mit der Förderung von Resilienz und PrĂ€vention in diesem Zusammenhang befasst sind, damit sie dabei helfen können, dass die Folgen von traumatische Erfahrungen bewĂ€ltigt werden können oder gar nicht erst entstehen.

Kongressveranstalter Univ.-Prof. Dr. med. Karl Heinz Brisch. Die Fortbildungsveranstaltung erstreckte sich ĂŒber 3 Tage und musste online abgehalten werden.

19. Internationale Bindungskonferenz >>DIGITAL<< 09/2020

BINDUNG und Psychische Störungen:

Ursachen, Behandlung und PrÀvention

Die Bindungstheorie gilt heute als eine der am besten untersuch- ten entwicklungspsychologischen Theorien. Sie kann wesentliche Ursachen aufzeigen, wie psychische Störungen entstehen können, z. B. Angst- und Panikstörungen, ebenso Depressionen, Borderline- Störungen, posttraumatische Belastungsstörungen und andere psychopathologische Entwicklungen.

Aus vielen LÀngsschnittstudien der Bindungsforschung konnte die Entwicklung von psychischen Störungen von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter beobachtet und nachverfolgt bzw. transgenera- tionale Effekte aufgezeigt werden.

Aus diesen Erkenntnissen ergeben sich neue Möglichkeiten fĂŒr Behandlungen von psychischen Störungen, die die Bindungs- forschung stĂ€rker berĂŒcksichtigen. Auch die bindungsbasierte PrĂ€vention von psychischen Störungen konnte in Studien vielfach nachgewiesen werden, die durch Programme teilweise bereits in der Schwangerschaft ansetzen und auf diese Weise der Weitergabe psychischer Belastungen von der Eltern- an die Kindergeneration erfolgreich entgegenwirken.

Die Konferenz wird sich mit Ursachen sowie Behandlungsmöglich- keiten im Kontext von Bindung und psychischen Störungen ausei- nandersetzen. Hierzu werden international renommierte Forscher- Innen und KlinikerInnen aus ihren Studien und Erfahrungen berichten sowie Wege zur PrÀvention aufzeigen.

Kongressveranstalter Univ.-Prof. Dr. med. Karl Heinz Brisch. Die Fortbildungsveranstaltung erstreckte sich ĂŒber 3 Tage und musste online abgehalten werden.

18. Internationale Bindungskonferenz Ulm 09/2019

BINDUNG und GESCHWISTER: Das Band zwischen Geschwistern ist ein Besonderes, denn es ist meist die lĂ€ngste Beziehung im Leben eines Menschen. Diese lebenslĂ€ngliche Verbundenheit fĂŒhrt zu einer ganz besonderen IntimitĂ€t, welche durch das gemeinsame Aufwachsen und das Teilen gemeinsamer Erfahrungen und Erinnerungen entsteht. Geschwisterkinder haben viele unterschiedliche Rollen: sie sind Vorbilder, Rivalen und VerbĂŒndete – wobei in allen Rollen die Bindung zwischen den Geschwistern zum Tragen kommt. Anders als bei frei gewĂ€hlten Freundschaften sind Geschwisterbeziehungen eine Art Schicksalsgemeinschaft, da man sich miteinander auseinandersetzen muss, auch wenn man sich unter anderen UmstĂ€nden eher aus dem Weg gehen wĂŒrde. Geschwisterbeziehungen können so einerseits in vielen Bereichen als große emotionale Ressource wirken, andererseits von tiefen und heftigen Konflikten bis zu traumatischen Erfahrungen (chronische Erkrankung, Verlust, körperliche und sexuelle Gewalt) geprĂ€gt sein.
Wie entsteht diese intensive Bindung zwischen Geschwistern? Warum kann Geschwisterliebe nicht vorausgesetzt werden und weshalb kommt es zu GeschwisterrivalitĂ€ten? Haben Zwillinge oder Mehrlinge eine ganz besondere Bindung? Welchen Einfluss haben die Eltern auf die Bindung ihrer Kinder untereinander? Wie lĂ€sst sich eine sichere Geschwisterbindung fördern? Welche Rollen ĂŒbernehmen Geschwister, sowie Stief-, Halb-, Adoptiv-, oder Pflegegeschwister innerhalb der Familie oder in Patchworkfamilien? Welchen Einfluss hat die Bindung zwischen den Geschwistern auf spĂ€tere Beziehungen und freundschaftliche Bindungen sowie die GruppenfĂ€higkeit? Welche Faktoren beeinflussen, wie nahe sich Geschwister im Erwachsenenalter stehen? Wirkt die Geschwisterbeziehung als Schutzfaktor gegenĂŒber psychischen Erkrankungen oder unter bestimmten UmstĂ€nden als Risikofaktor? Welche Formen der Begleitung, Beratung, Therapie und PrĂ€vention sind fĂŒr Menschen bei Geschwisterkonflikten hilfreich, damit traumatische Erfahrungen vermieden oder bearbeitet werden können?
Die Konferenz wird sich mit heilenden wie zerstörerischen Aspekten im Kontext von Bindung und Geschwistern auseinandersetzen. Hierzu werden international renommierte ForscherInnen und KlinikerInnen aus ihren Studien und Erfahrungen berichten und auch Wege zur PrÀvention aufzeigen.

Kongressveranstalter PD Dr. med. Karl Heinz Brisch, Institut fĂŒr Early Life Care - Paracelsus Medizinische PrivatuniversitĂ€t - Salzburg / Österreich. Die Fortbildungsveranstaltung erstreckte sich ĂŒber 3 Tage.

Blitz-Hypnose Regensburg 06/2019

Blitz Hypnose mit Willi Kirchner und seiner "Magie der Hypnose" - ein Meister seines Faches. Die Ausbildung fand in Kleingruppen mit ca. 20 Teilnehmern und laufend wechselnden freiwilligen Probanden und Interessierten statt. Die Fortbildung umfasste 16 Stunden an zwei Tagen - wer Willi Kirchner kennt, der weiß, dass das erlernte Wissen, am Abend auf der Straße, oder im Wirtshaus, oder sonst wo sofort erprobt wird und zum Einsatz kommt.

Dabei legt der "Meister" stets Wert auf einen respektvollen Umgang und viel Verantwortungsbewusstsein in seinem Tun, und dem der Lernenden.

Blitz-Hypnose Roding 03/2019

Blitz Hypnose mit Willi Kirchner und seiner "Magie der Hypnose" - ein Meister seines Faches. Die Ausbildung fand in Kleingruppen mit ca. 20 Teilnehmern und laufend wechselnden freiwilligen Probanden und Interessierten statt. Die Fortbildung umfasste 16 Stunden an zwei Tagen - wer Willi Kirchner kennt, der weiß, dass das erlernte Wissen, am Abend auf der Straße, oder im Wirtshaus, oder sonst wo sofort erprobt wird und zum Einsatz kommt.

Dabei legt der "Meister" stets Wert auf einen respektvollen Umgang und viel Verantwortungsbewusstsein in seinem Tun, und dem der Lernenden.

Hight Performance Session - Moormerland 12/2018

Hypnose, Intuitive Wahrnehmung, Emotionale Intelligenz, Kinesiologie und Coachingkompetenz - mit Daniel Paasch. Danke an Willi Kirchner fĂŒr die fantastische Blitzhypnosen und BeitrĂ€ge.

Die Fortbildungsveranstaltung erstreckte sich ĂŒber 4 Tage, fand in einer Großgruppe von 70 Personen statt und umfasste 30 Stunden.

17. Internationale Bindungskonferenz Ulm 10/2018

BINDUNG-SCHEIDUNG-NEUBEGINN

Die QualitĂ€t der elterlichen Bindung hat einen großen Einfluss auf die Bindungsentwicklung der Kinder. Wenn es zu einer Scheidung der Eltern kommt, sind sowohl die Bindungsbeziehungen der Eltern, als auch die der Kinder oftmals sehr irritiert. Nicht selten entwickeln die Eltern sowie auch die Kinder psychosomatische Symptome, wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Essstörungen, aber auch Ängste, Depressionen, Lernstörungen und VerhaltensauffĂ€lligkeiten der Kinder sind hĂ€ufig ein Ausdruck von Stress, den die Kinder im Rahmen der Auseinandersetzungen der elterlichen Scheidung miterleben. Die Kinder sind in ihren BindungsloyalitĂ€ten zwischen den geschiedenen Eltern hin- und hergerissen. Auseinandersetzungen um das Sorgerecht, Besuchs- und Umgangskontakte, und neue Patchworkfamilien sind eine große Herausforderung fĂŒr die Bindungsentwicklungen bei allen Beteiligten. Welche Bindungserfahrungen helfen Eltern und Kindern, die Erfahrungen von Trennung und Scheidung zu bewĂ€ltigen? Wie können traumatische Scheidungserfahrungen verarbeitet werden? Wie können Sorgerecht, Wohnformen, Umgangs- und Besuchskontakte je nach Alter der Kinder bindungssicher gestaltet werden? Welche Rolle spielen die Bindungen zwischen den Geschwistern? Wie beeinflussen Scheidungserfahrungen ĂŒber Generationen die Bindungen in neuen Paarbeziehungen der Eltern sowie in neuen Patchworkfamilien? Welche Bindungserwartungen haben Kinder mit Scheidungserfahrungen an zukĂŒnftige eigene Paarbeziehungen und Kinder? Wie könnten sichere Bindungsbeziehungen unter allen Beteiligten entstehen? Welche Formen der Begleitung, Beratung, Therapie und PrĂ€vention sind fĂŒr Menschen in Trennungs- und Scheidungskonflikten hilfreich, damit traumatische Erfahrungen vermieden oder bearbeitet werden können? Die Konferenz wird sich mit heilenden wie zerstörerischen Aspekten im Kontext von Bindung, Trennung, Scheidung und Neubeginn auseinandersetzen. Hierzu werden international renommierte ForscherInnen und KlinikerInnen aus ihren Studien und Erfahrungen berichten und auch Wege zur PrĂ€vention aufzeigen.

Kongressveranstalter PD Dr. med. Karl Heinz Brisch, LMU - Dr. von Haunerschen Kinderspital - PĂ€diatrische Psychosomatik und Psychotherapie. Die Fortbildungsveranstaltung erstreckte sich ĂŒber 3 Tage und wird mit 18 Punkten der Kategorie A, von der Ärztekammer anerkannt.

Special-Kompass-Seminar - Lanzarote 07/2018

Stehen Sie dort, wo Sie stehen wollen? Stellen Sie die wichtigen Weichen in die Richtung von Erfolg, den Sie sich wĂŒnschen. Sinn, Sein, Werden und Können – mit Daniel Paasch.

Die Fortbildungsveranstaltung erstreckte sich ĂŒber 4 Tage, fand in eine Kleingruppe von 9 Personen statt und umfasste 30 Stunden. Gemeinsam wurde auf die Herausforderungen im Alltag geblickt - wenn ich wirklich etwas Ă€ndern möchte, aber auch intensive Selbstreflektion wurde ermöglicht.

16. Internationale Bindungskonferenz Ulm 10/2017

DIE MACHT VON GRUPPENBINDUNGEN: Ein SĂ€ugling entwickelt in unserer Kultur anfangs nur zu wenigen Personen – in der Regel zu seinen Eltern – Bindungsbeziehungen. Im Laufe seines Lebens gewinnen Bindungserfahrungen in Gruppen immer mehr an Bedeutung, etwa in der erweiterten Familie, ebenso in Krippe, Kindergarten, Schule, Peer-Gruppen in der Adoleszenz, Arbeitsgruppen im Berufsleben, in Vereinen, Parteien, Religionsgemeinschaften. Menschen können diese Gruppenbindungen als eine große Ressource und emotionale Sicherheit erleben, wie in der PĂ€dagogik, in Selbsthilfegruppen, oder in der Gruppen-Psychotherapie. Die Bindungsbeziehungen in und an Gruppen können aber auch gestört sein. Hierbei spielt die Psychodynamik innerhalb der Gruppe eine große Rolle. Gruppen können zur eigenen Angstabwehr andere Gruppen stigmatisieren und Kontrolle sowie Gewalt ausĂŒben. Es kann zur Bildung von bösartigen Vorurteilen, Fanatismus und Radikalisierung kommen, was bis zum terroristischen Kampf gegen andere fĂŒhren kann, die nicht der eigenen Gruppe angehören. Welche Faktoren schĂŒtzen? Wie können neue, sichere Beziehungen in Gruppen aufgebaut werden? Was mĂŒssen aufnehmende Pflege- und Adoptivfamilien wissen, damit ein Kind nach Gewalterfahrungen – etwa in Sekten - eine sichere Bindung entwickeln kann? Wie entsteht Radikalisierung in Gruppen? Welche Formen der Begleitung, Beratung, Therapie und PrĂ€vention sind fĂŒr diese Menschen hilfreich, die aus Gruppen aussteigen wollen, in denen sie traumatisiert wurden? Die Konferenz wird sich mit den heilenden wie zerstörerischen Aspekten im Kontext von Bindung und Gruppe auseinandersetzen. Hierzu werden international renommierte Forscher und Kliniker aus ihren Studien und Erfahrungen berichten und auch Wege zur PrĂ€vention aufzeigen.

Kongressveranstalter PD Dr. med. Karl Heinz Brisch, LMU - Dr. von Haunerschen Kinderspital - PĂ€diatrische Psychosomatik und Psychotherapie. Die Fortbildungsveranstaltung erstreckte sich ĂŒber 3 Tage und wird mit 18 Punkten der Kategorie A, von der Ärztekammer anerkannt.

Komplexe Traumafolgestörungen, Strategien u. BehandlungsansÀtze 04/2017

Sowohl die gesellschaftliche als auch die fachliche Wahrnehmung von Traumafolgestörungen haben sich in der letzten Dekade sehr verĂ€ndert. Voraussichtlich wird die „Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung“ in die ICD-11 Einzug halten. Es stehen mittlerweile zahlreiche störungsspezifische BehandlungsansĂ€tze fĂŒr Patienten mit Missbrauchserfahrungen in der Kindheit zur VerfĂŒgung, die sich in der Versorgungslandschaft aber nur allmĂ€hlich niederschlagen. Als eine wesentliche Aufgabe unserer Abteilung fĂŒr Psychotraumatologie sehen wir auch den Austausch mit Fachkollegen an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationĂ€rer Versorgung dieser schwer belasteten Patientengruppe.

Themen:

  • DBT-PTSD - Behandlung Traumatisierter nach schweren interpersonellen Gewalterfahrungen
  • EMDR in der Behandlung der Borderline-Störung
  • Trauma und sexuelle Störungen
  • Real-Time-Monitoring von TherapieverlĂ€ufen
  • Sinnhaftigkeit der stationĂ€ren Behandlung kompl. Traumatisierter
  • Schwerpunkt-Workshop: Ekel als Reaktion auf sexuellen Missbrauch - Behandlungsstrategien - PD Dr. A Deyer

Symposium der Abteilung fĂŒr Psychotraumatologie - Dr. med. Peter Hinz an der Klinik St. Irmengard, Prien am Chiemsee - Tages-Seminar

Digitale Demenz - 11/2016

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer zum Thema "Digitale Demenz" und Sucht. Eine Veranstaltung von ProPrÀventiv e.V.

Es gehört zu den wichtigsten Erkenntnissen der Neurowissenschaft, dass das Gehirn dynamischer und flexibler ist als ein Muskel und sich durch Beanspruchung entwickelt. So bildet sich das Gehirn oder besser die Verbindungen zwischen den Nervenzellen ĂŒberhaupt erst durch den Gebrauch. Wann immer wir also Wahrnehmen, Denken, FĂŒhlen, Erleben, Entscheiden und Handeln Ă€ndert sich unser Gehirn. Umgekehrt gilt jedoch, dass Verbindungen kleiner werden und schließlich ganz entfernt werden, wenn sie nicht gefordert sind. Das Gehirn schrumpft, wenn es weniger zu tun hat. Die Symptome digitaler Demenz sind die zunehmende UnfĂ€higkeit, sich zu orientieren. Was können wir dagegen tun und was sollten wir tun? Es kann nicht darum gehen, digitale Medien abzuschaffen. Vielmehr hat alles, was wirkt, auch Risiken und Nebenwirkungen. Und nur wenn man diese kennt, kann die Nutzung digitaler Medien langfristig verantwortungsvoll und nachhaltig geschehen.

15. Internationale Bindungskonferenz MĂŒnchen 10/2016

BINDUNG UND EMOTIONALE GEWALT: Wenn Menschen sichere Bindungserfahrungen machen, die von FeinfĂŒhligkeit, Respekt, Anerkennung, UnterstĂŒtzung und WertschĂ€tzung sowie von Hilfe in Notsituationen geprĂ€gt sind, wachsen sie in ihrer Persönlichkeit zu gesunden Menschen heran, die den Anforderungen des Lebens normalerweise gut gewachsen sind. Dagegen ist es immer noch wenig bekannt, wie stark Erscheinungsformen von emotionaler Gewalt – etwa in Eltern-Kind-Beziehungen, Familien, Partnerschaften und am Arbeitsplatz – die körperliche, psychische und soziale Entwicklung eines Menschen, besonders im Kindesalter, traumatisieren können. Ablehnung bis zur emotionalen VernachlĂ€ssigung, ZurĂŒckweisung, KrĂ€nkung, beharrlichem Schweigen, DemĂŒtigungen, Hass können solche emotionalen Gewalterfahrungen sein, die von Menschen Ă€hnlich intensiv und schmerzlich erlebt werden wie körperliche und sexuelle Gewalt.

Kongressveranstalter PD Dr. med. Karl Heinz Brisch, LMU - Dr. von Haunerschen Kinderspital - PĂ€diatrische Psychosomatik und Psychotherapie. Die Fortbildungsveranstaltung erstreckte sich ĂŒber 3 Tage und wird mit 18 Punkten der Kategorie A, von der Ärztekammer anerkannt.

Brainspotting Basisseminar 1+2 06/2016 + 10/2016

BRAINSPOTTING - Basisseminar 1+2 - Es handelt sich um eine nachweislich sehr effektive Form der Traumabehandlung, sowie zur Behandlung von Belastung und Stress, die von DAVID GRAND entwickelt wurde und lÀsst sich hervorragend in sÀmtliche Therapiemethoden integrieren.

>>Wird von erwachsenen Behandelten als sehr positiv und wirkungsvoll eingestuft<<

Die Fortbildung Teil 1 ging ĂŒber 3 Tage im Umfang von 21 Stunden unter der Leitung von Mag. Thomas Weber (Brainspotting Austria) Brainspotting Master und Lehrsupervisor Österreich, Teil 2 wird im Oktober mit 2 weiteren Tagen im Umfang von 14 Stunden ergĂ€nzt.

Die Weiterbildung fand in einer Kleingruppe statt und war praxisorientiert ausgerichtet.

14. Internationale Bindungskonferenz MĂŒnchen 10/2015

BINDUNGSTRAUMATISIERUNGEN - "Wenn Bindungspersonen zu TĂ€tern werden", Kongressveranstalter PD Dr. med. Karl Heinz Brisch, LMU - Dr. von Haunerschen Kinderspital - PĂ€diatrische Psychosomatik und Psychotherapie. Die Fortbildungsveranstaltung erstreckte sich ĂŒber 3 Tage und wird mit 18 Punkten der Kategorie A, von der Ärztekammer anerkannt.

Fortbildung Kunstpsychotherapie "Der Wartegg-Zeichentest" 03/2015

DER WARTEGG-ZEICHENTEST, bei Prof. Dr. Gisela Schmeer in MĂŒnchen. Die Ausbildung fand in einer Gruppe mit 18 Teilnehmern statt, fundierte auf Selbsterfahrung, ging ĂŒber 1 Tag und beinhaltete 5 Doppelstunden aÂŽ90 Minuten und 1 Doppelstunde Supervision.

Inhalte:
Der WZT bietet Kunsttherapeuten die Möglichkeit, bildliche und zeichenhafte Darstellungen im immer gleichen vorgegebenen Rahmen zu studieren. Der WZT bietet sich auch an als Ausgangspunkt fĂŒr ein therapeutisches GesprĂ€ch und die Einstiegsmöglichkeit in einen kunsttherapeutischen Prozess.

Fortbildung Kunstpsychotherapie "Lebenspanorama + Grafische Lebenskurve" 02/2015

DAS LEBENSPANORAMA UND DIE GRAFISCHE LEBENSKURVE, bei Prof. Dr. Gisela Schmeer in MĂŒnchen. Die Ausbildung fand in einer Gruppe mit 18 Teilnehmern statt, fundierte auf Selbsterfahrung, ging ĂŒber 1 Tag und beinhaltete 5 Doppelstunden aÂŽ90 Minuten und 1 Doppelstunde Supervision.

Inhalte:
Zwei ZugÀnge zur Betrachtung des Lebens als Ganzes: Die Gestaltung des Lebenspanoramas braucht viel Zeit, die grafische Lebenskurve lÀsst sich in wenigen Sekunden herstellen. Sowohl die bildhaften als auch aus die grafischen VerlÀufe geben Hinweise auf Hochs und Tiefs, Belastungen, Traumata, Ressourcen und immer wiederkehrende Lebensthemen.

Geht AufklÀrung auch weniger traumatisch? 01/2015

Bei Kreiskliniken Altötting-Burghausen, im Rahmen der Ă€rztlichen Fortbildung in Bayern in Zusammenarbeit mir der LandesĂ€rztekammer - Akademie fĂŒr Ă€rztliche Fortbildung, unter der Leitung von Dr. med. W. Schraml, Referent: Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Ernil Hansen.

Die Fortbildung umfasse 1,5 Stunden.

Inhalt der Fortbildung:

  • Patientenrechtegesetzt
  • AufklĂ€rungspflicht
  • Therapeutische Kommunikation und Beziehung in der Medizin
  • Nebenwirkungen der Medizinischen AufklĂ€rung

"Trauma und Gewalt" 06/2014

Das Seminar "Trauma und Gewalt" unter der Leitung von Gabriele Heyers und referiert durch Dipl.-Psych. Michaela Huber beinhaltete 8 UE und beschÀftigte sich mit folgenden Themen:

  • Als StraftĂ€ter wird man nicht geboren
  • Was macht einen Menschen zum GewalttĂ€ter
  • Gewalt-Karrieren von Jungen und MĂ€dchen
  • Was ist Schuld? SchuldfĂ€higkeit, SchuldgefĂŒhl, Schuldabwehr und SchuldĂŒbernahme
  • Von juristischer Schuld zur persönlichen Verantwortung
  • Bedeutung von Bindung und Beziehung
  • Wie kann der Prozess der VerantwortungsĂŒbernahme begleitet werden
  • Was tun, wenn jemand keine Verantwortung ĂŒbernehmen möchte
  • Was kann prĂ€ventiv getan werden

Fortbildung Kunstpsychotherapie "Konflikt-Lösungs-Comic©" 04/2014

DER KONFLIKT-LÖSUNGS-COMIC© IN DER KUNSTTHERAPIE, bei Prof. Dr. Gisela Schmeer und Dr. med. Christian Mayer, in MĂŒnchen. Die Ausbildung fand in einer Kleingruppe statt, fundierte auf Selbsterfahrung, ging ĂŒber 2 Tage und beinhaltete 10 Doppelstunden aÂŽ90 Minuten.

Inhalte der Fortbildung:

  • Was ist ein Konflikt
  • Wie kann der Konflikt mit einem Kunsttherapeutischen Prozess bearbeitet werden

Fortbildung Kunstpsychotherapie "Tarot-Symbolik" 03/2014

EINBEZIEHUNG DER TAROT-SYMBOLIK IN DIE KUNSTTHERAPIE, bei Prof. Dr. Gisela Schmeer und Christian Horras in MĂŒnchen. Die Ausbildung fand in einer Gruppe mit 22 Teilnehmern statt, fundierte auf Selbsterfahrung, ging ĂŒber 3 Tage und beinhaltete 14 Doppelstunden aÂŽ90 Minuten.

Die Tarot-Symbolik erweitert nicht nur das Wissen um Archetypen und Kulturgeschichte. Sie lĂ€sst sich in die Sequenzen kunsttherapeutischer Prozesse einfĂŒgen und erweitert die personale Sicht um eine transpersonale Dimension.

Inhalte:

  • Selbsterfahrung an eigenen Beispielen
  • Progressiv-Dialogische Interventionstechniken
  • Vortrag ĂŒber "Die Reise des Helden" zur Einbeziheung der Tarot-Symbolik in den Kunsttherapeutischen Prozess.

Systemisch-analytische Kunstpsychotherapie 08/2013

Systemisch-analytische Kunstpsychotherapie (nach Prof. Dr. Gisela Schmeer) bei Dr. med. Hubertus BlĂŒmel. Die Weiterbildung fand am Peißenberg in einer Kleingruppe statt und umfasste Selbsterfahrung und Supervision, ging ĂŒber 3 Tage zu 10 Doppelstunden aÂŽ90 Minuten.

Inhalte des Seminars:

  • kasuistisch-technisches Seminar unter Einbeziehung bildnerischer Mittel
  • gestaltende Psychotherapie
  • spontanes Malen - Tonen
  • Praktische Übungen und theoretische Unterweisung zur tiefenpsychologischen
  • Bildinterpretation
  • Supervision

Herausforderungen jenseits der Alltagsroutine 03/2013

Bei Klinikum Traunstein, in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband fĂŒr Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Traunstein und dem ÄLRD. Referenten: Roland Hofmann-Kriminaldauerdienst Traunstein und Dr. Rupert MĂŒller-Chefarzt Inn-Salzach Klinik Freilassing.

Die Fortbildung umfasste 2 Stunden.

Inhalt der Fortbildung:

  • Todesfeststellung - Ist es "natĂŒrlich"?
  • Herangehensweise an eine unbekannte Leiche aus Sicht des Kriminaldauerdienstes
  • Rechtliche und medizinische Aspekte der Unterbringung
  • Schutzgewahrsam bezĂŒglich der akutpsychiatrischen Notfallaufnahme.

Gewaltfreie Kommunikation (GFK) "Aikido"11/2012

Bei Ingrid Holler & Andi Schmidbauer in MĂŒnchen

Ziele und Inhalte von GFK "Aikido" - Angriffe umleiten mit Empathie und Humor, wurden theoretisch und praktisch in der Gruppe erlernt und trainiert. Das Seminar ging ĂŒber 3 Tage und umfasste 22 Stunden.

Inhalte des Seminars:

  • Auseinandersetzung mit dem eigenen GesprĂ€chsverhalten
  • Charakteristische Merkmale der empathischen Schlagfertigkeit
  • Einfluss verschiedener Durchsetzungsstrategien auf die Beziehungsgestaltung erkennen und bewusst umdenken
  • 7 Techniken des GFK-Aikido an eigenen Beispielen einĂŒben
  • Nonverbale Ausdrucksmöglichkeiten anhand praktischer Übungen ausprobieren
  • Selbsterfahrung

Palliativpatient und Notarzt - Wie geht das zusammen? 10/2012

Bei Kreiskliniken Altötting-Burghausen, im Rahmen der Ă€rztlichen Fortbildung in Bayern in Zusammenarbeit mir der LandesĂ€rztekammer - Akademie fĂŒr Ă€rztliche Fortbildung, unter der Leitung von Dr. med. L. Guthermuth, Referenten: Dr. med. L. Gutermuth u. Dr. med. J. Spees
Die Fortbildung umfasste 3 Stunden.

Inhalt der Fortbildung:

  • Palliativpatient und Notarzt
  • Versorgung von Palliativpatienten im Rettungsdienst
  • Möglichkeiten der Versorgung von Palliativpatienten
  • Palliatives Netzwerk im Landkreis Altötting.

InterdisziplinÀres Simulationstraining 05/2012

Bei Human-Simulation-Center am Institut fĂŒr Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der UniversitĂ€t MĂŒnchen.

Trainingsinhalt wie 11/2011 beschrieben.

Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation 02/2012

Bei Ingrid Holler & Andi Schmidbauer in MĂŒnchen

Ziele und Inhalte der ersten Erfahrung mit der GFK wurden theoretisch und praktisch in der Gruppe erlernt und trainiert. Das Seminar ging ĂŒber 2,5 Tage und umfasste 20 Stunden.

Ziele des Seminars:

  • Erkennen der Konflikte zugrunde liegenden Emotionen und BedĂŒrfnisse
  • Erlernen des 4-Schritte GesprĂ€chsmodells der GFK
  • Erkennen und Vermeiden von Kommunikationssperren
  • Gewaltfreier Umgang mit Ärger und WertschĂ€tzung
  • Anwendung der GFK im Alltag

Inhalte des Seminars:

  • Unterschiede der GFK zu anderen GesprĂ€chsmodellen
  • Innere Haltung und Menschenbild der GFK
  • Wahrnehmung und Interpretation
  • GefĂŒhle und Diagnose
  • Werturteile und moralische Urteile
  • ErfĂŒllbare Bitten versus Forderungen
  • Empathische Verbindungen aufbauen
  • GesprĂ€chsfĂŒhrung nach dem Konzept der GFK mit praktischen Übungen und Rollenspielen
  • Trainer-PrĂ€sentationen, Einzel-, Partner-, und GruppenĂŒbungen
  • Erleben und ÜberprĂŒfen der GFK anhand eigener Beispiele

Worte und Taten - Die Matrix notfallmedizinischen Handelns 01/2012

Bei Kreiskliniken Altötting-Burghausen, im Rahmen der Ă€rztlichen Fortbildung in Bayern in Zusammenarbeit mir der LandesĂ€rztekammer - Akademie fĂŒr Ă€rztliche Fortbildung, unter der Leitung von Dr. med. L. Guthermuth, Referent: Dr. med. W. Schraml.

Die Fortbildung umfasse 3 Stunden.

Inhalt der Fortbildung:

  • Die Macht der Worte
  • Kommunikation in der Notfallmedizin
  • Die Matrix notfallmedizinischen Handelns

InterdisziplinÀres Simulationstraining 11/2011

Bei Human-Simulation-Center am Institut fĂŒr Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der UniversitĂ€t MĂŒnchen.

Das Training umfasste 8 UE, davon 1 UE Theorie und 7 UE Praxistraining in Kleingruppen mit folgenden Inhalten:

Theorie:

  • Grundlagen zur Fehlerentstehung in der Medizin
  • "Human Factor" der Faktor Mensch als ein wesentlicher Bestandteil der Fehlerentstehung und -vermeidung mit Schwerpunkt insbesondere auf folgenden Aspekten: situationsgerechtes Bewusstsein - Kooperation / Zusammenarbeit im Team - Entscheidungsfindung - Kommunikation

Praktisches Training: (Patientensimulatoren der 3. Generation / videogestĂŒtzte Fallbesprechung)

  • Notfallmanagement vital bedrohter Patienten im Team
  • Fallsimulation von speziellen NotfĂ€llen und Notfallmaßnahmen
  • LösungsansĂ€tze zur Fehlervermeidung und Erhöhung der Patientensicherheit hinsichtlich des "Human Factor"
  • Aufgabenverteilung und HandlungsablĂ€ufe im Team bei Notfallsituationen
  • Beachtung der aktuellen notfallmedizinischen Handlungsalgorithmen

Systemisch-analytische Kunstpsychotherapie 05/2011

Systemisch-analytische Kunstpsychotherapie (nach Prof. Dr. Gisela Schmeer) bei Dr.med. Hubertus BlĂŒmel

Inhalt der Weiterbildung:

  • Grundlagen der Kunstpsychotherapie in der Gruppe
  • Einstiegsebenen am Initialbild
  • Verbale Interventionstechniken
  • Resonanzbildmethode
  • Erweiternde malerische Komposition
  • Systemische Techniken, Einbeziehung von Fokuskarten, Asymetrisches Spiegelbild, Wartegg Zeichentest
  • Einzelarbeit in der Gruppe, praktische Übungen u. theoretische Unterweisung zur tiefenpsychologischen Bildinterpretation.
  • Selbsterfahrung

Systemisch-analytische Kunstpsychotherapie 03/2011

EinfĂŒhrung in die Kunstpsychotherapie (nach Prof. Dr. Gisela Schmeer) bei Dr.med. Hubertus BlĂŒmel

Inhalt der Weiterbildung:

  • Grundlagen der systemisch-analytischen Kunstpsychotherapie in der Gruppe
  • Einstiegsebenen am Initialbild
  • Verbale Interventionstechniken, Resonanzbildmethode
  • Systemische Techniken, Asymetrisches Spiegelbild, Einzelarbeit in der Gruppe
  • Selbsterfahrung

Krisenintervention 03/2011

Bei Dr.med. Karsten Christoph Lindenstromberg

Inhalt der Weiterbildung:

  • Umgang mit psychosozialen Krisen
  • Krisentheoretische Grundlagen
  • Maßnahmen der Krisenintervention sowie weiterfĂŒhrende
  • Therapiemöglichkeiten
  • Umgang mit SuizidalitĂ€t, SuizidprĂ€vention.

KriTheCo - Krisenintervention-Therapie-Coaching

Alexander Weindl

Praxis fĂŒr Psychotherapie
Traumatherapie & TraumapÀdagogik
Kinder- und Jugendlichen-Coaching
Elternberatung
Auf der Grundlage des Heilpraktikergesetz
In Altötting seit 2011

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